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Juliana Kálnay liest
aus ihrem Debütroman und aktuellem Arbeitsprojekt


Pressekontakt: Telefon +49 (0)30 280 967 02


Burg/Spreewald, Januar 2026

Juliana Kálnay liest aus ihrem Debütroman »Eine kurze Chronik des allmählichen Verschwindens« und aktuellem Arbeitsprojekt

Die Autorin Juliana Kálnay, ausgezeichnet mit dem ZDF-aspekte-Literaturpreis und dem Friedrich-Hebbel-Preis, ist Stipendiatin des Spreewald-Literaturstipendiums 2025/26. Während ihrer Residenzzeit lädt sie im Februar zu vier öffentlichen Lesungen in den Literatursalon des Hotels Bleiche Resort & Spa ein.

TERMINE
• 04.02.26,
18 Uhr – Eine kurze Chronik des allmählichen Verschwindens
• 11.02.26, 18 Uhr – Die Stadt ist nicht die Stadt und Auszug aus einem unveröffentlichten Projekt
• 18.02.26, 18 Uhr – Eine kurze Chronik des allmählichen Verschwindens
• 25.02.26, 18 Uhr – Die Stadt ist nicht die Stadt und Auszug aus einem unveröffentlichten Projekt


Weitere Informationen finden Sie hier: 
https://www.wagenbach.de/buecher/titel/1083-eine-kurze-chronik-desallmaehlichen-verschwindens.html


ORT: Literatursalon im Hotel Bleiche Resort & Spa, Bleichestr. 16, 03096 Burg (Spreewald)
EINTRITT: Der Eintritt zur Lesung ist frei. Um Anmeldung wird gebeten:
Telefon 035603/620 oder per E-Mail buchhandlung@bleiche.de

Weitere Informationen: https://www.bleiche.de/kulturliteratur#Juliana

Juliana Kálnay
Foto © Mathias Prinz

ÜBER DIE AUTORIN
Juliana Kálnay wurde 2017 mit ihrem Debütroman „Eine kurze Chronik des allmählichen Verschwindens“ (Verlag Klaus Wagenbach) bekannt. Der Roman entwirft ein vielstimmiges Hauspanorama zwischen surrealer Metamorphose und präziser Alltagsbeobachtung – ein vielbeachtetes Prosadebüt der jüngeren deutschsprachigen Literatur. Die Autorin lebt in Köln und unterrichtet Literarisches Schreiben an der Kunsthochschule für Medien Köln.

In Burg liest Kálnay an zwei Abenden aus ihrem Debütwerk. An zwei weiteren Terminen stellt sie Auszüge aus einem aktuellen, noch unveröffentlichten Projekt vor, an dem sie während der Residenz arbeitet, sowie die Publikation „Die Stadt ist nicht die Stadt“. Die Lesereihe verbindet Lesung und Werkstatt-Einblick und ermöglicht eine literarische Momentaufnahme zwischen abgeschlossenem Buch und entstehendem Text.

 

 

 

 


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