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PM 2018 Wissenswertes im Überblick

29.01.2018

Allgemeine Presseinfos

Bleiche Burg im Spreewald.

Inhalt

  • Was ist die »Bleiche«? Eine Verabredung.
  • Wie man sich der »Bleiche« nähert
  • Zauberhafter Spreewald: von der Natur, den Spreewaldkähnen & dem König von Preußen
  • Das Resort mitten im Spreewald
    Hotelhalle & Zimmer / Gärten, Restaurants & »Future Kitchen« – Hotelküche 2030 / Die Storchenburg für die Kleinen
  • Landtherme: Das Badehaus im original Spreewälder Stil & Spa
    Landtherme Lichtspiele / Jungbrunnen SPA /  
    Damen Spa / Wabi-Sabi:
    Harmonie als gestalterisches Prinzip

Hintergrundinformationen

  • Zur Geschichte und zum Spreewald
  • Chronik (zum Download oder als separate PDF)
  • Die Spreewälder Kulturstiftung
  • Das Spreewald-Literaturstipendium
  • Daten & Fakten
  • Kontakt
  • weitere Pressemeldungen

 

Was ist die »Bleiche«? Eine Verabredung.

Privat. Privat bedeutet »persönlich« oder auch »für sich bestehend«. Sie gehört nicht allen, aber denen, die gerne kommen, sich hier wohl fühlen und uns vertrauen – eine besondere Art und Weise der tief empfundenen Gastfreundschaft. Hier realisiert sich nicht einfach eine Hotelbuchung – in die »Bleiche« kommen ist eine persönliche Verabredung.

Von der »Bleiche« erfährt man zuerst oft vom Hören-Sagen – erleben aber kann man es nur selbst.
 

Wie man sich der »Bleiche« nähert

Am besten langsam, mit Vorfreude, schon auf dem Weg in den Spreewald die Natur wahrnehmend.

In die »Bleiche« kommt der Gast für eine Zeit lang, für ein paar Tage oder auch etwas länger. Diesen Ort mit seiner Atmosphäre, die »Verabredung«, gilt es selbst zu entdecken – mit Freunden, der Familie oder einfach nur mal so.
Das Frühstück im Grünen Gewölbe mit dem herrlichen Blick in lebendige Natur, die vielen verschiedenen wohligen Ruheräume, das Studiokino »Landtherme Lichtspiele« für Bademantelgäste, das Träumen und Schauen, das Blättern in den mehr als 15.000 Büchern im Haus, viele davon in der Bibliothek, das Durchatmen – alles das eröffnet sich bei einem Besuch. Freiraum gibt es überall: beim langen Frühstück, 24 Stunden geöffneter Landtherme, viele Liegen – für jeden Gast eine im Innen- und im Außenbereich sowie beim Abendmenü in den verschiedenen Hotelrestaurants.
Die einen nennen die vielen Formen des Badens hier das »Kuscheln mit dem Wasser«, die anderen sagen Wellness dazu oder einfach nur baden und wieder andere sehen darin die ganz besondere Berührung mit dem Spreewald.

Genau deshalb ist das hier auch keine klassische Pressemitteilung mit Zahlen, Daten und Fakten, sondern eine Spur, eine Fährte, die zur Entdeckung des »Bleiche-Geheimnisses« einlädt und auch immer ein wenig davon behalten soll. Wie schön sind Geheimnisse in einer transparenz-angestrengten Welt.

Aussenansicht

Was man hier tun kann?

Nichts – oder ganz viel. Wie Sie wollen. Natürlich gibt es hier im Kurort Burg und der Region vieles zu entdecken. Was man noch tun kann? Sich herrlich langwei-len, den Grillen am Kamin zuhören oder dem Brunnen-Geplätscher, Spreewaldgeschichten lauschen, ausgesuchte Filme schauen, fließenden Gewässern folgen, im Kahn sitzen oder in kuscheligen Sofas ausruhen, über Brücken gehen, am Küchenfenster stehen, ein Bad nehmen, Grüntöne entdecken, Tiere und Pflanzen im Wasserspiegel erkennen. In der »Bleiche« lässt sich Essen wirklich genießen, gut zusammen schweigen oder miteinander reden, Wärme spüren und so einfach wie möglich Sein, eben unbeschwert und gefüllt mit Vielem, was man eben nicht kaufen kann.
Das sind die Geschichten hier, fernab von Hotelkriterien, Kategorien, Klassifizierungen, Prädikaten und Stempeln, die vieles nur erahnen lassen.
 

Zauberhafter Spreewald

Wo ist er, dieser Spreewald? Ganz nah bei Berlin. Die Spree ist ein rund 400 Kilometer langer Fluss und durchquert bis zu ihrem Binnendelta im Spreewald die Bundesländer Sachsen und Brandenburg, bevor sie sich auf dem Weg nach Berlin wieder bündelt. Im Spreewald teilt sich der Fluss in hunderte von Kilometern verzweigte Flussarme, genannt Fließe. Schon im 6. Jahrhundert siedelten sich auf dem fruchtbaren Land Sorben und Wenden an, deren »Wohninseln« sanft von den Fließen umarmt werden. Die typischen Holzhäuser der Sorben und Wenden sind bis heute am besten mit dem traditionellen Spreewaldkahn zu erreichen, schmale Brücken verbinden diese Inselwelt und schützen sie. Auen, Wiesen, Wald, Mensch und Tier werden vom Wasser der Spree ernährt. Die Kultur der Sorben und Wenden, geprägt von ihrer bodenständigen Art in enger Naturverbundenheit zu leben, prägen bis heute diese weltweit einmalige Region. Die UNESCO erklärte den Spreewald zum Biosphärenreservat und damit zu einem besonders geschützten Naturraum. Das Hotel widmete dieser Besonderheit eine Edition »Kahnpost-Marken«, die von dem international bekannten Künstler Jim Avignon gestaltet wurden.

Der Grundstein für die »Bleiche« wurde 1750 gelegt: Friedrich II., König von Preußen (auch der »Alte Fritz« oder »Friedrich der Große« genannt) legte einst persönlich fest, dass hier die Uniformhemden seiner Armee gebleicht werden sollten. Gleichzeitig gab es schon immer eine Poststation, bald wurden Fremden-zimmer vermietet. Seit 1870 wurde an diesem Ort nur noch gespeist und logiert. Um die Jahrhundertwende hieß es »Etablissement English spoken«, das war die Zeit, als der Spreewald seine Berühmtheit bekam. 1992 erwarb Familie Clausing das Hotel und entwickelte es zum heutigen Resort & SPA, untrennbar verflochten mit den Schönheiten der Spreewaldregion.

Im Spreewald trennt das Wasser nicht, es verbindet. Überall spürt man im 11 Hektar großen Hotelareal die Begeisterung für das Zusammenspiel von drinnen und draußen, für diese reizvolle Landschaft, wohltuende Natürlichkeit, Lebendigkeit und das Atmen der Räume. Die Fenster sind groß, der Blick in die Natur ist weit und die Übergänge fließend. Besonders beliebt sind die Plätze im »Grünen Gewölbe«, wo sich in den Morgenstunden die Sonne in Tautropfen spiegelt. Mit direkter Sicht auf den kleinen Kahnhafen, wo ab und zu ein Kahn oder Paddelboot ankommt oder ablegt, sitzt man in geborgener Nachbarschaft zu alten Bäumen ganz nah am Wasser. Das alles bestimmende Lebenselixier fließt nicht nur am Haus, es fließt auch im Haus, wo es zum Beispiel mit seinem sanften Geplätscher des  Hirschbrunnens die Gäste liebevoll begrüßt.
Der Bezug zur Region ist bestimmend: in der Ausstattung werden viele natürliche Materialien wie Lehm, Stroh, Binsenmatten, Holz oder Naturstein verwendet. Auch das hier beheimatete Leinentuch kommt vielfach zum Einsatz. Mit Finger-Spitzen-Gefühl kombinieren die Eigentümer moderne sowie internationale Elemente. Dabei entsteht der typische und einprägsame Bleiche-Stil, der wie die Natur, auch von der Veränderung lebt.

Spreewald

Ganzjahreshotel – Sommer wie Winter

Das Erholungskonzept im Resort und Spa ist ganzheitlich angelegt und vielfältig erlebbar. Wohlbefinden und Sicherheit des Gastes stehen im Mittelpunkt und werden von vielen Aspekten beeinflusst: Licht- und Temperaturverhältnisse, Gerüche und Geräusche, Raumstrukturen, Sichtachsen. Liebenswürdiges Personal ist ebenso von Bedeutung wie die konsequente Entscheidung für die Verwendung gesunder und natürlicher Produkte.
Mit Mut zur Veränderung im Hause wird Vorhandenes auch wieder infrage gestellt, Neues eingebunden. Ständig wird an der Vollendung der Hotelkonzeption gefeilt. Stillstand ist undenkbar und ist mit Sicherheit ein Grund für den Erfolg des Hauses.

Das Hotel ist ein individuelles Privathaus, unternehmergeführt und orientiert sich an den Bedürfnissen seiner Gäste, wobei auf Zuordnungen in »Sterne- oder Kategoriensegmente« beabsichtigt verzichtet wird. In mehr als zwanzig Jahren wuchs die »Bleiche« zu einem Anwesen mit Angeboten für das ganze Jahr. Hier lässt sich schnell vergessen, dass die Hauptstadt eine gute Autostunde »nah« ist.

Winter Aussenpool

Das Resort mitten im Spreewald

Hotelhalle & Zimmer

  • 90 Zimmer inklusive 25 Suiten, 15 davon mit eigener Sauna
  • Zimmerkategorien: »Storchennester«, kleines Doppelzimmer, geräumige Doppelzimmer mit kleinem Bad, geräumige Doppelzimmer, geräumige Doppelzimmer  mit Sauna
  • 15 Landhaussuiten (mit oder ohne Sauna)/ ca. 80 qm, 4 Spa-Suiten (mit Sauna und Hamam)/ ca. 115 qm und 3 große Spa-Suiten (mit Sauna und Hamam, 3 Schlafzimmern, 3 Bädern)/ ca. 180 qm
  • Präsidentinnensuite ca. 360 qm, 3 Schlafräume, 3 Bäder,  Sauna und Ha-mam
  • eine »Besondere Suite« mit 260 qm, 3 Schlafzimmern, 3 Bädern und Blick über die Baumwipfel, großer Kino-Leinwand mit Sono-Sound-System

Die großzügige lichtdurchflutete Hotelhalle gestaltet in natürlichen Farben den fließenden Übergang von außen nach innen. Den Blick zieht ein Hirschbrunnen aus dem 16. Jahrhundert auf sich, der mit seinem Wasserplätschern für eine wohltuende Geräuschkulisse sorgt.
Fließende, moosgrüne Vorhänge und ein Fußboden mit original antikem Blaustein sind tonangebend. Natürliche Patina und Gebrauchsspuren auf den alten Materia-lien sind gewollt, vermitteln Lebendigkeit und Echtheit und erzählen ihre eigene Geschichte.

Bequem gelangt man von hier aus in die benachbarten Bereiche: die »AdeBar« sowie die nach Süden ausgerichtete Terrasse.

Die Bibliothek und die Buchhandlung des Hauses befinden sich ebenfalls an der Hotelhalle. Gemütliche Sitzecken laden zum Schmökern bei einer Tasse Tee, Kaffee und Kuchen ein. Für den persönlichen Service und Empfehlungen ist Bibliothekarin Birgit Holler verantwortlich, die insgesamt mehr als 15.000 Bücher des Hotels im Blick hat.

Die Zimmer sind individuell gestaltet und tragen in der Interieur-, Farb- und Stoffauswahl unterschiedlichsten Vorstellungen Rechnung. Dusche und/oder Wannenbad mit Fön, Schmink- und Rasierspiegel, Telefon mit Direktwahl, Farbfernseher (Satellit), Radio, Minibar sind in allen Zimmern selbstverständlich. Zusätzlich liegen für jeden Gast ein Bademantel sowie Badeschuhe für den Aufenthalt bereit. Zudem steht für jedes Zimmer je eine Flasche des »friedlichen« und »lebendigen« Wassers des Hauses zur Verfügung.

Alle Suiten in der Bleiche sind verschieden. Besonders großzügig geschnitten – mit Wohn- und Schlafbereich, Wannenbad sowie HDTV-Farb-TV – unterscheiden sie sich in ihrer Architektur und Himmelsrichtung ebenso wie in ihrer einmaligen Gestaltung. Einige verfügen zusätzlich über ein separates Ankleidezimmer, eine integrierte Sauna, ein privates Dampfbad oder ein Hamam. »Raum-Luxus« pur ist die Präsidentinnensuite über zwei Etagen.

Die Gestaltung des Hauses ist durch den engen Bezug zur Kulturregion Spreewald geprägt, integriert dabei aber spielerisch vielseitige internationale Einflüsse. Die kreative Handschrift der Eigentümer ist überall zu erkennen. Die vielen verschiedenen Räume mit ihrer großzügigen, wohltuenden Atmosphäre sind eingebettet in das üppige Grün der umgebenden Natur.

Sichtachse Landtherme

Gärten, Restaurants & Küche

Die Speisenangebote in den Restaurants für Hotel- wie für Tagesgäste sind so vielfältig wie die unterschiedlichen Restaurants des Hauses: von regionaler bis zu moderner Vital-Küche. Die Zutaten sind frisch und größtenteils aus dieser Region, die zu den traditionellen Gemüseanbaugebieten Deutschlands zählt. Was hier wächst, wird auch hier zubereitet und gespeist. Ein konsequentes wie sinnvolles Prinzip: es hilft der Natur und schmeckt dem Gast.

Kräuter spielen in der Bleiche-Küche eine besondere Rolle. Sie werden im 1.000 qm hoteleigenen Küchengarten oder einer nahen Wiese geerntet, wo alles wachsen darf und nur ab und an gemäht wird. Leinöl, Honig und Quark aus der Spreewaldregion werden frisch verarbeitet.

17fuffzig:  Im Gourmetrestaurant 17fuffzig mit blauer Sichtküche (für Tages- und Hotelgäste) legt Chefkoch Alexander Müller stets größten Wert auf die Qualität der Produkte. In der Ausrichtung seines Küchenstils verlässt sich Müller auf das klassische Handwerk der französischen Küche und verbindet es mit dem, was der Spreewald und die nahe Region zu bieten haben. Dabei entstehen leichte, moderne Gerichte mit internationalen wie regionalen Einflüssen.

Der Name des À-la-carte-Restaurants stellt den Bezug zu den historischen Wurzeln des Hauses her, denn im Jahr 1750 wurde der Grundstein für das Bleiche-Haus gelegt. Friedrich II., König von Preußen, legte einst persönlich fest, dass hier die Uniformhemden seiner Armee gebleicht werden sollten.

Eine spannende Geschichte aus der Geschichte spiegelt sich auch in der Gestaltung des Restaurants wider: Mit einer Vielzahl von Gemälden der Künstler Hugó Scheiber und Béla Kádár, die zur expressionistischen Avantgarde und zu dem Berliner Künstlerkreis STURM zählten, begegnet man dieser künstlerischen Bewegung, die vor rund einhundert Jahren für neues Denken sorgte. Prägend, aufregend, einnehmend und in der Summe harmonisch, gelingt es mit den Bildern der beiden ungarischen Expressionisten ein außergewöhnliches Raumgefühl zu schaffen.

Vielfarbig, spannend, ungewöhnlich – Bilder, die einem durch den Kopf gehen, sie brauchen Zeit, nicht nur einen flüchtigen Blick und bleiben einen ganzen Abend. Diese Bilder lassen auch eine Art von Gemeinschaft, Gemeinsamkeit fühlen, die mit den kulinarischen Küchenkreationen auf besondere Weise korrespondieren. Sinnlich wird man hier »auf den Geschmack kommen« und soll sich an all dem Gezeigten erfreuen, einfach genießen – daran hält sich auch das Küchenteam.

Die Bar »AdeBar«, dessen Name sich auf das »Haustier« Storch bezieht, ist abendlicher Treffpunkt für die Gäste des Hauses. Die außergewöhnliche Kon-struktion des Barbereiches, üppige Seidenvorhänge sowie voluminöse Sofas in den angrenzenden Räumen bieten den Rahmen für einen stilgerechten Ausklang des Tages.

Vielfalt auch in den Hotelrestaurants, die für das Abendmenü im Rahmen der Halbpension zur Verfügung stehen:

»Veranda«– so heißt das Hotelrestaurant. Die hellen Töne der Inneneinrichtung und bestickten Seidenvorhänge strahlen vornehme Eleganz aus.

Gleich daneben das »Burgrestaurant«, das jeden Morgen bereits mit dem Frühstück für den zufriedenen Beginn des Tages sorgt.

In der anschließenden »Wendenstube« bestimmen traditionsreiche Keramik und Blaudruck-Tischwäsche das Bild. Speisen der Region werden angeboten, eine regionalbewusste, herzlich-barocke Atmosphäre.

Die »Rote Bibliothek« ist das Refugium für Weinliebhaber.

Vor der roten Bibliothek befindet sich das »Weißbiereck«, in dem besonders die »Berliner Weiße mit Schuss« gewürdigt wird, denn sie wurde einst vom Ururur-großvater Clausing erfunden.

Das »Grüne Gewölbe« umarmt das Bleichehaus. Grün ist hier das zentrale Thema, nicht nur, was den Blick in den Biergarten und den Kahnhafen anbelangt, sondern auch die Gestaltung bis hin zum Fußboden aus Granatserpentinit aus Zöblitz. Der lichtdurchflutete Raum erinnert im ersten Moment vielleicht an eine Schloss-Orangerie. Durch die hohen Kuppeln schaut man sogar bis in den Himmel. Freiheit und Großzügigkeit spüren nicht nur große Denker.

Die morgendliche Stimmung inszeniert diesen Raum jeden Tag neu, weshalb sich die Frühstücksplätze in der »ersten Reihe« ständiger Beliebtheit erfreuen. Ein Schritt auf die angrenzende Terrasse reicht aus, um unter alten Bäumen am Wasser dem Vogelgezwitscher zu lauschen.
Besonders beliebt sind bei Hotelgästen der »Kahnschuppen« und die rustikale »Fischerstube« mit anschließender »Sommerküche«. Von hier aus hat man auch einen schönen Blick auf »Brunnengarten« mit Terrasse, »Biergarten« und Kahnhafen.

Zusammenfassung:

Angebote für Tages- wie für Hotelgäste:

- Hotelhalle: ... mit Sonnenterrasse und der Bar »AdeBar« – ebenfalls für Tages- und Hotelgäste (à la carte) mit Kaffee, Tee, Kuchen und abends mit guten Drinks

- Gourmetrestaurant 17fuffzig mit blauer Sichtküche (für Tages- und Hotelgäste)

- neue »Schänke« am »Brunnengarten« mit Grill- und rustikalen Angeboten, ab Sommer 2018 auch draußen. Das Bier von der Münchner Forschungsbrauerei wird frisch gezapft  – ein reines Manufactum-Bier, es ist nicht filtriert oder pasteurisiert, von reinem sowie unverfälschtem Geschmack.

 

8 Hotel-Restaurants für die Gäste des Hauses – im Rahmen der Halbpension – von elegant-edel im Stil bis rustikal und spreewaldtypisch mit offener Feuerstelle:

  • Restaurant »Veranda«
  • Bleichehaus mit »Roter Bibliothek« und »Burgrestaurant« sowie »Wendenstube«
  • »Grünes Gewölbe« mit Blick zum Kahnhafen
  • »Weißbiereck«
  • »Fischerstube« und »Sommerküche«
  • Terrasse und Biergarten

Zusätzlich gibt es das Landtherme-Bistro »Bios«. Es schließt an den Badebereich an und bietet dort Bademantelgästen Kleinigkeiten wie Suppe, Kuchen und Getränke für zwischendurch.

Zum Angebot der Halbpension gehören auch eine Käsekammer, die Speis’ – eine Speisekammer für regionale Produkte und eine Milchbar.

Im Tagungs- und Banketthaus »Marstall« kann man nicht nur reden, präsentieren und vortragen: hier finden Galas und Cocktailparties statt, aber auch Hochzeiten (hoteleigenes Standesamt). Beliebt sind dabei die extra festlich ausgestatteten Hochzeitskahn-Fahrten nach alter Tradition und vom hoteleigenen Kahnhafen

5 Räume, davon lassen sich 3 zu einem Saal öffnen für bis zu 150 Personen,

  • Wintergarten-Lounge »Die 8 Weisen« zum Teetrinken und Lesen
  • lichtdurchflutetes Gewächshaus
  • 1.000 qm Kräutergarten zum Tagen und Feiern im Freien.

 

»Future Kitchen« – Hotelküche 2030

Januar 2018. Zukunftsgedanken sind im Bleiche Resort & Spa nun auf eine ganz besondere Art und Weise sichtbar geworden. Eigentümer Christine & Heinrich Michael Clausing sowie René Schreiber, Executive Chef für die gesamte Gastronomie, haben in den letzten Monaten eine wichtige Etappe für die Umsetzung eines neuen Küchenkonzeptes realisiert: die Ästhetisierung und Modernisierung der Hotelküche auf einem anderen Niveau.

Von den Arbeitsprozessen, über die Chancen und Möglichkeiten der Digitalisierung bis zu einer außergewöhnlichen Atmosphäre wurde alles hinterfragt und einer intensiven Analyse unterzogen. Herausgekommen ist nun ein zukunftsweisendes Küchenkonzept, welches den Mitarbeitern die Arbeit erleichtert, ein ansprechendes Arbeitsumfeld schafft sowie Küche und Gäste noch näher auf Augenhöhe zusammenbringt.

Hotelküche 2030: Wie das gesamte Hotel, befindet sich auch dieser Bereich in einem fortwährenden Prozess der Wandlung und erneuten Suche. Diese Transformation wurde so radikal für professionelle Hotelküchen noch nie entwickelt.

 

Die Storchenburg für die Kleinen

Ob kleine oder große Kinder, in der Storchenburg sind Kinder jeden Alters herzlich willkommen, tagsüber und auch abends (von Montag bis Freitag von 8.00 bis 17.00 Uhr kostenfrei, darüber hinaus gegen Bezahlung und Anmeldung).

Zusätzlich werden auch »Zwergentage« organisiert - spannende Ausflüge zu Störchen, Fröschen und Libellen für kleine Naturforscher. Zu Fuß, per Rad oder per Boot, ausgerüstet mit Kescher sowie Becherlupe und unter fachkundiger Betreuung eines Naturpädagogen, geht es ins Grüne. Termine, Dauer und Preise auf Anfrage.

Große Kinder haben kostenfrei auch noch die Wahl zwischen Fußball,  Beachvolleyball, Tischtennis, Schach und Badminton, oder probieren sich beim Reitangebot für Anfänger und Fortgeschrittene, Paddelbootfahren und Radeln (Fahrradverleih im Haus) aus.
In den Ferien werden zusätzlich kostenfreie Ferienprogramme für Kinder angeboten, mit einer gesunden Mischung aus Wellness, Spiel und Sport.

 

Landtherme: Das Badehaus im original Spreewälder Stil & Spa

ENTSPANNUNG: im 5.000 qm großes Badehaus im original Spreewälder Stil – für jeden Gast eine Liege im Innen- und Außenbereich

  • scheunengroßes Schwimmbad mit offenem Kamin (36 °C)
  • Familienpool – der zweite Innenpool (30 °C) im lichtdurchfluteten »Gartenhauscharakter« mit umlaufenden Liegeflächen und Sauna für Kinder
  • Außenschwimmbad 25 Meter lang (28 °C)
  • Türkisches Hamam (42 °C)
  • Banja – russische Sauna (60 °C)
  • Dampfbad (45 °C)
  • Kelosauna (90 °C)
  • Salzburg (67 °C)
  • Japanisches Luftsprudel- (39 °C), Kaltwasserbecken (15 °C)
  • Kneipp-Becken im Freien
  • Kräuterkammer (45 °C)
  • Kaminzimmer, Ruheräume
  • »Kleiner Himmel« – Damen Spa mit großem Marktplatz, Sauna (80 °C) und Dampfbad (45 °C)
  • Ruheraum mit »Landtherme Lichtspiele« – ein mit ausgesuchten Filmen inspirierter Ruhe-Raum mit extra bequemen Liegesesseln für Bademantelgäste
  • Spa-Bibliothek
  • Landtherme – Bademantel-Bistro »Bios«
  • ca. 300 qm Fitnessraum mit modernsten Cardio- und Kraftgeräten, Spinning-Fahrrädern, Kursraum (Dr. Wolff, Schnell, Schwinn, Life-Fitness, TechnoGym)
  • Rudergerät WaterRower
  • Stroops – dynamisches Training mit Gegengewicht am Gummiseil, Training der Geschicklichkeit, Schnelligkeit und Explosivkraft
  • Battle Rope – Schwungtau für den Outdoorbereich, Krafttraining, Ausdauer und Koordination
  • Reifen-Training (Outdoor)
  • TRX: Schlingentraining, effektives Ganzkörper-Workout
  • Boxen mit und ohne Trainer
  • täglich wechselndes Sportprogramm über Walken, Wassergymnastik, Pilates, Personal Coaching, Entspannungskurse und vieles mehr
  • Auremie: ein neues Bewegungs- und Entspannungsprogramm, kreiert im Spreewald im Bleiche Resort & Spa
  • große Liegewiese im Grünen, Pavillons
  • Trainingsplatz (Beach-Volleyball, Badminton, Tischtennis, Fußball)

Landtherme Pool am Kamin

 

Damen Spa »Kleiner Himmel«

  • In der obersten Etage weist ein kleines Schild auf ein weiteres Refugium hin: das Damen Spa »Kleiner Himmel«. Zusätzliche 300 qm sind ganz dem weiblichen Geschlecht vorbehalten.
  • mehrere Behandlungsräume für Dr. Hauschka und Martina Gebhardt
  • Naturkosmetik, Massagen, Wannenbäder
  • Highlight: die hauseigenen Bademenüs (ca. 6 Stunden)
  • großer »Marktplatz«, als Treffpunkt für die Damen, Klangschalenmeditation und Ruheraum
  • Spa mit Dampfbad und Sauna
  • separater Ruheraum

Damen SPA Kleiner Himmel Marktplatz

Jungbrunnen Spa

  • Jungbrunnen Spa: individuelle Trockensauna und Dampfbad mit Whirlwanne
  • Bleiche-Spezialität: Bademenüs (eine Abfolge von Behandlungen, für die Haut, ca. 3 bis 5 Stunden)
  • Kinderwellness - Zwergenmenü für die Kleinen
  • klassische sowie Entspannungs-Massagen, pflegende Körper-packungen und -peelings
  • Wannenbäder
  • Dr. Hauschka und Martina Gebhardt Natur-Kosmetik, »Vital Handpflege« und »Vital Fußpflege«
  • Behandlungen »für zwei«
  • Oxithermie nach Prof. von Ardenne
  • Softpackanwendungen
  • Friseur
  • Jungebad: Öldispersionsbad mit rhythmischer Unterwasserbürstenmassage
  • Banja - russische Birkenholzsauna mit Behandlung durch den Bannik
  • Türkisches Hamam mit Behandlung durch den Telak
  • Personal Coaching & Personal Fitness

 

Wabi-Sabi: Harmonie als gestalterisches Prinzip

Der japanische Name bedeutet: so einfach und natürlich wie möglich. Er beschreibt die Schönheit bescheidener und schlichter Dinge.

Auf beheizten Böden liegen handgestrichene Terrakottafliesen, Holzdielen oder dicke Teppiche in warmen Farben überall. Die Wände sind aus Weidengeflecht oder mit naturweißem Kalk gestrichen. An der Decke hängen Binsenmatten, natürliche Hölzer, grobes Leinen. Bündelweise getrocknete Pflanzen, voluminöse Sofas, Kerzen und üppige Vorhänge gestalten dieses bemerkenswerte Wohlfühl-Ambiente. Auf jedes Detail wird Wert gelegt, der Blick bleibt an gekonnt inszenierten Accessoires und Antiquitäten hängen, die speziell für diese Oase im brandenburgischen Spreewald liebevoll zusammengetragen wurden.

Ein Schwimmbad in einer Scheune mit loderndem Kamin. Gerüche von Ölen und Pflanzen, kaum hörbar Musik, bequeme Sofas laden zum Ausruhen ein. Beim Bau des Hamam flossen Erfahrungen aus der Türkei ein. Die bequemen Holzliegen sind nach dem Wohlfühlprinzip für das Hotel extra entworfen und angefertigt. Im Außen- und Innenbereich gibt es Liegen für jeden Gast.

Beliebt ist bei den Gästen die Bibliothek im Wellnessbereich, die direkt an das Landtherme-Bistro »Bios« angrenzt. Eine Vielzahl von Büchern und Bildbänden stehen hier zur Verfügung. Drei Bücher haben die Eigentümer selbst dazu beigetragen. Darin widmen sie sich ausführlich und unterhaltend der Philosophie des Hauses sowie den Themen Wellness und Lebensmittel.
 

 

Hintergrundinformationen

Zur Geschichte und zum Spreewald

Die Besiedelungsgeschichte des Spreewaldes und der Lausitz gehen nachweislich bis in die Bronzezeit um 1800 vor Christus zurück. Die Sorben und Wenden brachten im sechsten Jahrhundert nach Christus ihre Kultur, die uralten Sitten und Bräuche mit. Auch die sorbische Sprache ist bis heute lebendig und von un-schätzbarem Wert. Gästen fallen zuerst die zweisprachigen Ortsschilder auf.
»Witajso do nas!« – Seid uns willkommen«, steht in Sorbisch über der Eingangstür des Hotels. Der Hotelstandort hat eine bemerkenswerte Historie. 250 Jahre sind urkundlich zurück zu verfolgen. Die Eigentümer beziehen sich weniger auf die Zeit, als ein Teil des Hauses in der DDR als FDGB-Ferienobjekt genutzt wurde. Sie gehen vielmehr auf die bemerkenswerten Wurzeln und die historischen Ursprünge zurück. Im Jahre 1750 ließ Friedrich der Große einen Handwerksbetrieb gründen, um Leinen für Armeeuniformen zu bleichen, daher der Name des Hauses. Gleichzeitig war hier schon immer eine Poststation an der Grenze zu Sachsen, bald wurden hier Fremdenzimmer vermietet. Seit 1870 wurde an diesem Ort nur noch gespeist und logiert. Um die Jahrhundertwende hieß es hier »Etablissement English spoken«, das war die Zeit, als der Spreewald seine Berühmtheit bekam. 1992 erwarb die Familie Clausing das Hotel.
Am 1. April 1993 begannen der Umbau und die Renovierungsarbeiten.

Von den Geschichten und Fabelwesen des Spreewaldes handeln zwei HÖRGESCHICHTEN auf CD, die für das Hotel entstanden sind. Sie beschreiben unterhaltsam den Spreewald aus einer ganz persönlichen Sicht und sind als Erinnerung an den Aufenthalt im Haus gedacht.

Aktiv

  • hoteleigener Kahnhafen direkt an einem Fließ: Picknickausflüge im Spreewaldkahn, Kahntouren mit Fährmann ab Hotel-Kahnhafen oder mit dem Paddelboot
  • Stand Up Paddling
  • Fahrrad-, Elektrofahrrad- und Paddelbootverleih
  • Spielplatz und Kindergarten »Storchenburg« – auch mit Kinderbetreuung möglich
  • ein Beach-Volleyball- und ein Fußballfeld, zwei Badminton-Plätze, Tischtennis und ein Outdoor-Schachspiel

Sehenswert

  • Burg als einmalige Streusiedlung: Burg-Kauper, Burg-Kolonie, Burg-Dorf und der Fläche nach Deutschlands größte Gemeinde
  • der Bismarckturm in Burg (feiert 2017 100-jähriges Jubiläum), das Denkmal zur Bronzezeit der Spreewälder Kulturstiftung und Weiden-Dom Arena Salix
  • Heimatstube Burg
  • Alte Ladenstrasse mit Reklamecafe und Kaffeerösterei in Burg
  • Freilandmuseum in Lehde und Heimatmuseum Dissen sowie Kirche mit außergewöhnlicher Deckenmalerei, mittelalterliches Dorf »Stary Lud«
  • die Schinkel-Kirche oder die Leinöl-Mühle in Straupitz
  • der Kräutergarten der Biosphäre
  • Storchenzentrum Vetschau mit Live-Kamera www.storchennest.de
  • Slawenburg Raddusch – das eindrucksvolle Gebäude ist bereits von der Autobahn aus sichtbar
  • Biosphärenreservat Spreewald (Besucher- und Infozentrum. Lübbenau)
  • Jugendstiltheater und Areal der Bundesgartenschau Cottbus 1995
  • berühmtes Schloss Branitz des Fürsten Pückler mit Landschaftspark und Carl Blechen Museum
  • Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus
  • Weltspiegel Kino Cottbus

traditionelle Handwerker, wie:

  • der Holzpantoffelmacher Karolczak, die Töpferei Piezonka, die Trachten-stickerei Dziumbla oder der Trachtenschneider Jakobik
  • der Metzgermeister Katzmaier, der in der Sommerküche vom WaldWie-senHof seiner Tochter traditionelles Eisbeinessen regelmäßig anbietet
  • oder auch der Schloßberghof ist sehenswert - ein wunderschöner alter, tra-ditioneller Spreewaldhof
  • prämierter Whisky und besondere Obstbrände aus der Spreewaldbrennerei in Schlepzig
  • gesundes Leinöl - das Gold des Spreewaldes,  frisch gepresst aus der Hol-länderwindmühle Straupitz oder der Kanow Mühle in Sagritz
  • Steffen’s Geschichtsstübchen – mehr als 100 Jahre Alltagsleben im Burger Spreewald auf Fotos festgehalten, Foto-Studio Steffen

besondere Menschen: 

  • Marga Morgenstern - sie ist ein »Spreewald-Original«, kommt aus Lübben, wurde 1935 in Straupitz geboren, ist heute Reiseführerin und Schriftstellerin.

Sehr gerne kommt sie auch ins Hotel , zum Beispiel zu Ostern, um hier Geschichten zu erzählen oder auch zu den zahlreichen Lesungen im Rahmen des Spreewald-Literatur-Stipendiums.

 

Die Spreewälder Kulturstiftung

Die Spreewälder Kulturstiftung wurde im Jahr 2002 ins Leben gerufen. Ihr Anliegen ist die Förderung und Bewahrung der traditionellen Spreewälder Kultur und des Brauchtums. Die Wahrung der ursprünglichen Zeugnisse des Spreewaldes sowie das bewusste Wahrnehmen der einzigartigen Leistungen in der prähistorischen Zeit (1300 v. Chr.) und der sogenannten »Lausitzer Kultur« (bronze- und eiszeitliche Kultur 1300- 500 v. Chr.) ist ein wesentlicher Schwerpunkt der Stiftungsarbeit.

www.spreewaelder-kulturstiftung.com

 

Das Spreewald-Literaturstipendium

Mit der Unterstützung des Spreewald-Literatur-Stipendiums möchte die Stiftung darüber hinaus zeitgenössischen Literaten die Möglichkeit eröffnen, sich vom Spreewald inspirieren und ihn so in ihre Werke einfließen zu lassen.

Autorinnen und Autoren aus dem deutschsprachigen Raum haben hier einmal im Jahr die Möglichkeit, sich beim SPREEWALD-LITERATUR-STIPENDIUM zu bewerben. Es werden vier begehrte Residenz-Stipendien im Wert von zusammen 44.000 Euro vom Hotel Bleiche in Burg in Zusammenarbeit mit der Spreewälder Kulturstiftung vergeben. Eine sechsköpfige Jury entscheidet über die Vergabe der Spreewald-Literatur-Stipendien-Frühjahr, -Sommer, -Herbst und -Winter, die der Förderung gegenwärtiger Literatur (Prosa, Lyrik, Theater, Drehbuch) dienen.

Für jeweils vier Wochen wird das Hotel zur Heimat für die Autorinnen und Autoren, die hier – frei vom Alltag –  einen Ort der Ruhe für ihre schriftstellerische Arbeit finden.

Spreewald ANTHOLOGIE I.: Wie sich die Autorinnen und Autoren des 1. Jahrgangs während ihrer Residenzzeit vom Spreewald inspirieren ließen und welche verschiedenen kreativen Auswirkungen das Spreewald-Erleben auf das aktuelle Schaffen von Esther Bernstorff, Sobo Swobodnik, Stefan Weidner, John von Düffel und Wolfgang Schlüter hatte, ist in der 1. ANTHOLOGIE nachzulesen (herausgegeben Januar 2012, 103 Seiten, gebunden, ISBN 978-3-00-036744-1). Das Vorwort schrieb Prof. Bernhard Schlink.

Es wurden in den Folgejahren weitere Spreewald ANTHOLOGIEN veröffentlicht.

 

Mitglieder des Vergabegremiums für das SPREEWALD–LITERATUR–STIPENDIUM:

Über die Preisvergabe entscheidet jeweils eine Fachjury unter Leitung der Kuratorin und Vorsitzenden des Gremiums:

Franziska Stünkel, Filmregisseurin, Drehbuchautorin und Fotokünstlerin. Sie wird aktuell unterstützt von:

  • Nina Bohlmann (Filmproduzentin und Drehbuchautorin)
  • Martin Hoffmann (Jurist und Filmproduzent)
  • Prof. Dr. Martin Lüdke (Literaturkritiker)
  • Friedrich Schirmer (Theaterintendant und Dramaturg)
  • Prof. Dr. Bernhard Schlink (Schriftsteller und Jurist)
     

Die Preisträger des SPREEWALD-LITERATUR-STIPENDIUMS:

Jahrgang 2017/ 2018 – Jens Eisel (Prosa), Svenja Leiber (Prosa), Julia Wolf (Prosa), Annette Hagemann (Lyrik) und Charles Lewinsky (Prosa)

Jahrgang 2016/ 2017 – Eleonora Hummel, Frank Schulz, Walle (Walter-Hermann) Sayer, Stefanie de Velasco und Monika Rinck

Jahrgang 2015/ 2016 – Lucy Fricke, Dorit Linke, Christiane Neudecker, Dr. Klaus Cäsar Zehrer und Michael Proehl

Jahrgang 2014/ 2015 – Nadja Klinger, Hansjörg Schertenleib, Susanne Stephan und Jan Brandt

Jahrgang 2013/ 2014 – Thomas Hettche, Sebastian Stern, Bernd Cailloux, Bettina Balakà und Steffen Popp

Jahrgang 2012/2013 – Sonja Kippenberger, Saša Stanišić, Markus Orths, Akos Doma und Volker Harry Altwasser

Jahrgang 2011/ 2012 – Dr. Peggy Mädler, Dr. Martin Beyer, Jan Decker und Anna-Elisabeth Mayer

Jahrgang 2010/ 2011 – Patrick Findeis, Sebastian Orlac, Martin Brinkmann, Heide Schwochow und das Sonderstipendium für Sabrina Janesch

Jahrgang 2009/ 2010 – Larissa Boehning, Thomas Lang, Robert Seethaler und Bodo Morshäuser und ein Sonderstipendium ging an Nachwuchsschriftsteller Martin Rose

Jahrgang 2008/ 2009 – Schriftsteller Sobo Swobodnik, Stefan Weidner, Dr. Johann von Düffel und Drehbuchautorin Esther Bernstorff. Ein Sonderstipendium ging an Dr. Wolfgang Schlüter

www.spreewaelder-kulturstiftung.com

 

Adresse

BLEICHE RESORT & SPA, Bleichestraße 16, 03096 Burg/ Spreewald

Telefon: 035603 – 620, Fax: 035603 – 60292, www.bleiche.de, reservierung@bleiche.de

Eigentümer: Christine und Heinrich Michael Clausing

 

Auszug Anerkennungen

  • Guide Michelin 2018: 1 Stern Michelin (17fuffzig), 4 rote Häuser (Hotel)
  • Gault&Millau 2018: 17 Punkte und »Entdeckung des Jahres«
  • Der Feinschmecker 2017/18: 3 F
  • WELLNESS APHRODITE 2017 – Freizeit-Verlag Landsberg in der Kategorie »Spa-Design«
  • SPA-Star Award 2015 »Gesamtkonzept«
  • internationale Beauty- und Spa-Auszeichnung: GALA SPA AWARD 2008 Platz 1 in der Kategorie INNOVATIVE SPA Concepts
  • Gault Millau 2006: Hoteliers des Jahres
  • Preisträger des OSV-Unternehmerpreises 2006 – Auszeichnung »Unternehmer des Jahres«, Landessieger Brandenburg
  • Deutschlands »Hoteliers des Jahres 2005«
  • seit 2002 Mitglied der Chaîne des Rôtisseur als chef Rôtisseur

 

  • Mitglied im IHA Hotelverband Deutschland
  • Mitglied bei Slow Food e. V.
  • Mitglied des l’Ordre des Coteaux de Champagne
  • Mitglied der Chaîne des Rôtisseurs
  • Mitglied foodwatch e.V.
     

Lage

110 km südöstl. von Berlin, ca. 100 km nordöstl. von Dresden und 18 km nördlich von Cottbus, Abfahrt Vetschau/Burg A 13, in Burg links ab Richtung Burg-Kolonie - etwa 2 km