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PM 2018 Leinöl in der Spitzenküche

28.01.2018

Allgemeine Presseinfos

Bleiche Burg im Spreewald.

Kosmetischer und kulinarischer Schatz.

Wertvolles Leinöl aus einheimischer Produktion in der Spitzenküche und im Wellnessbereich von Spezialisten geschätzt.

2018, Burg im Spreewald. Die wöchentliche Bestellung von 35 Litern frisch gepresstem Leinöl müssen sich im Hotel die Küche und das Spa teilen. Dabei wird penibel auf beste Qualität des Gold schimmernden Öls geachtet. Eine lange Tradition in der Verarbeitung des natürlichen Rohstoffes pflegen im Spreewald die Leinöl-Mühlen der Region. Sie gewinnen das kostbare Lebensmittel, welches auch »Olivenöl des Nordens« genannt wird, aus den Samen der Lein- oder Flachspflanze. Es ist so wertvoll, weil es in besonderer Weise das gespeicherte Sonnenlicht später zum Wohl des Menschen wieder abgibt. 

 Leinöl in der Spitzenküche

»Kartoffeln, Leinöl und Quark, machen den Spreewälder stark«, so lautet ein altes Sprichwort. Bereits zu Zeiten Friedrich des Großen im 18. Jahrhundert wurden Flachsfasern als Rohstoff für die Herstellung von Leinen und auch als Öl gleichermaßen sehr geschätzt.
Dem frisch und von Hand gepressten Leinöl - mit seinem hohen Anteil an essentiellen Fettsäuren – werden wertvolle Eigenschaften zugesprochen: Es wirkt cholesterinsenkend, soll sogar Potenz sowie Intelligenz steigern und in Form von Samen oder Schrot sorgt es in Müslis und Backwaren für Darmgesundheit und gute Verdauung. Zudem ist das Leinöl als Basis für Massagen sowie Öl-Wannenbäder bestens geeignet: es lässt sich samtig weich auftragen, trägt dazu bei, den Körper bei den Anwendungen zu entschlacken und dringt tief in die Haut ein. Leinöl umhüllt die Haut schützend und fügt ihr, durch das enthaltende Vitamin F sowie das pflanzliche Eiweiß, besonders viel Feuchtigkeit zu. Außerdem enthält das Öl Vitamin B 6 und E, zahlreiche Mineralstoffe und Spurenelemente wie Flur, Jod, Kalium, Magnesium und Eisen.
Für den Verbrauch im Spa wie in der Küche wird es stets kühl gelagert. Das hier verwendete hochwertige einheimische Leinöl ist frei von jeglichen Zusätzen und beginnt nach etwa drei Monaten auf natürliche Weise zu verfallen.

Frisch auf den Tisch ist ohnehin eine Maxime des Küchenteams, welches den kulinarischen Schatz vielfältig nutzt. Er rundet mit dem Öl und seinem leicht nussigen Aroma nicht nur den Klassiker: Spreewälder Kräuterquark mit Kartoffeln, Gurken und Leinöl ab. Manches Fisch-, Kartoffel- oder andere Gemüsegericht wird mit einer Leinöl-Linsenvinaigrette verfeinert.

Leinsamen, Leinschrot und vor allem das Leinöl kann man sich in Spa und Küche nicht mehr wegdenken.
100-prozentige natürliche Rohstoffe des »Spree-Waldes« sind im Spa die Basis für viele Anwendungen: frisches Leinöl für Massagen, Leinschrot für Peelings, Quark und Honig für Packungen, Leinöl ergänzt mit Kräutern sowie »Ur-Tinkturen« (spagyrische Essenzen), Naturkosmetik und natürlich Wasser. Auch bei den Gesichtspackungen und für die Anwendungen im Rahmen der »Kinderwellness« kommt das besonders hautverträgliche Leinöl zum Einsatz.

Das Lein ist in all seinen Formen ein viel verwendeter Schatz im Hotel Bleiche. Die Gäste sprechen oft von einer angenehmen Überraschung, wenn sie das erste Mal von den vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten im Leinölparadies Spreewald erfahren. Eine sinnliche Berührung – ob nun auf der Zunge oder auf der Haut – vermögen die »stillen Früchte des Leins«. Selbst Opernsänger gurgeln damit, wenn die Stimme versagt.