Liebe Gäste,

unser Angebot für Sie:

„Bleiche-Sommergeschenk“

4 Nächte bleiben, 3 Nächte zahlen

gültig im Juli und August 2022,
Nächte zwischen Sonntag bis Freitag,
begrenzte Verfügbarkeit!

Nur telefonisch buchbar unter
Tel 035603 620

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Rendes-Vouz / Lecture

Spreewald-Literatur-Stipendium 2022/2023

La bourse de littérature de la Spreewald est organisée par la Fondation Cutlurelle de la Spreewald et par l’hôtel La Bleiche. Chaque année, quatre bourses sont remises: au printemps, en été, à l’automne et en hiver.

Formulaire de demande plus d'informations sur la bourse d'études peuvent être trouvées ici.

Moritz Rinke

Moritz Rinke, 1967 in Worpswede geboren, gehört zu einem der erfolgreichsten Dramatiker seiner Generation. Sein Stück „Republik Vineta" wurde 2001 zum besten deutschsprachigen Stück gewählt und 2008 für das Kino von der Regisseurin Franziska Stünkel verfilmt wurde. Im Sommer 2002 fand in Worms die Uraufführung seiner Neu-Dramatisierung „Die Nibelungen" statt, die mit Figuren aus überforderten Politikern, Liebenden und desaströsen Weltveränderern durch Mario Adorf als Hagen ein großes Publikum fand. Rinkes erste Arbeit für den Film „September", in dem er auch als Schauspieler debütierte, wurde 2003 zu den Internationalen Filmfestspielen nach Cannes eingeladen. „Café Umberto“ wurde. 2005 von zahlreichen Bühnen gespielt und Teil der Lehrpläne in Schulen und Universitäten. 2010 erschien sein Roman-Bestseller „Der Mann, der durch das Jahrhundert fiel“. Sein Stück „Wir lieben und wissen nichts“ (2012) wurde auf über 50 Bühnen national und international gespielt. 2017- 2018 leitete er das Autorenprogramm des Berliner Ensembles, nachdem er für die Neuausrichtung des alten Brecht-Ensembles vom Berliner Senat beauftragt worden war. 2018 wurde sein neues Stück „Westend“ am Deutschen Theater uraufgeführt. ZDF/ARTE drehten einen Film mit und über Moritz Rinke. Sein neuer Roman „Die Berührbaren“ erscheint im August 2021.

Lesungen

Lesungen am 13.07. und 20.07.2022, 18 Uhr

"Der längste Tag im Leben des Pedro Fernández García",
Kiepenheuer & Witsch, Köln 2021

Um Anmeldung wird gebeten.

Erich Wimmer

Erich Wimmer, 1966 in Linz (OÖ) geboren, besuchte er nach der Schulzeit eine Höhere landwirtschaftliche Bundeslehranstalt. Nach der Ausbildung zum Geigenlehrer am Anton-Bruckner-Konservatorium der Stadt Linz studierte er Kunstwissenschaft und Philosophie an der KTU Linz (Abschluss 2008). Seit 1990 lehrt Erich Wimmer im Fach Violine an den OÖ Landesmusikschulen. Seine Freiberufliche schriftstellerische Tätigkeit begann 1995. „Schade Zeit“ ist sein Debütroman über ein Jahr Zivildienst; 1997, Edition Die Donau hinunter; Wien. Es folgten weitere Romane, eine Kinderoper sowie zahlreiche Krimis, die Erich Wimmer als österreichischen Krimiautor bekannt machten. Zuletzt wurde sein Roman „Die Eimannfrau“ veröffentlicht, eine Schweiz-Odyssee, erschienen im Münster-Verlag; Basel 2020. Mehr hier: www.erichwimmer.at

Lesungen

Lesungen am 3.08., 10.08., 17.08.2022
Reisen jenseits der Klischees
Der Autor liest aus seinen Reiseromanen.

Lesung am 24.08.2022
Der Autor präsentiert klangvolle Satelliten
aus seinem literarischen Kosmos.

Um Anmeldung wird gebeten. 

 

Bastian Kresser

Bastian Kresser, 1981 in Feldkirch geboren, studierte Anglistik und Amerikanistik mit Fokus auf Amerikanischer Literatur an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck. Lebt und schreibt in Vorarlberg. Im April 2013 erschien sein Debütroman „Ohnedich“, für den er 2014 den achensee.literatour-Preis erhielt. 2014 wurde ihm der Anerkennungspreis der Wuppertaler Literatur Biennale für die Kurzgeschichte „Vergessen“ verliehen. 2021 erschien sein aktueller und vierter Roman mit dem Titel „Klopfzeichen“. Dieser historische Roman dreht sich um das Leben der drei Fox Schwestern, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts durch ihre Tätigkeit als Spiritistinnen und ihre unerklärlichen Séancen berühmt wurden. Quelle und mehr: 
www.bastiankresser.com

 

 

 

Lesungen

Lesungen am 26.10. und 02.11.2022

„Klopfzeichen", Verlag Braunmüller, 2021

Um Anmeldung wird gebeten. 

 

Franzobel

Franzobel, geboren 1967 in Vöcklabruck als Franz Stefan Griebl, lebt als freier Autor in Wien. Bis 1991 war er bildender Künstler. Franzobel erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter 1995 den Ingeborg-Bachmann-Preis, 1998 den Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor, den Arthur-Schnitzler-Preis (2002) und den Nicolas-Born-Preis (2017). Bei Zsolnay erschienen zuletzt die Krimis „Wiener Wunder“ (2014), „Groschens Grab“ (2015) und „Rechtswalzer“ (2019) sowie 2017 der Roman „Das Floß der Medusa“, für den er auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis stand und mit dem Bayerischen Buchpreis ausgezeichnet wurde. Zuletzt erschien 2021 der Roman „Die Eroberung Amerikas“. Quelle und mehr hier: wikipedia.org/wiki/Franzobel

 

Lesungen

Lesungen am 23.11., 30.11.
und 7.12., 14.12.2022

Auswahl des Lesestoffs folgt.
Um Anmeldung wird gebeten. 

 

Silvia Wolkan

Silvia Wolkan wird 1980 in Oberstdorf geboren. Ab 2006 studiert sie an der Hochschule für Fernsehen und Film München Drehbuch.Neben ihrer Mitwirkung als Autorin, Co-Regisseurin und Regieassistenz bei zahlreichen Dokumentarfilmen schreibt sie vor allem Kinofilmdrehbücher. Im Juli 2014 beendet sie ihr Studium mit dem Drehbuch „Sibylle“ (Regie: Michael Krummenacher). Der Film hat seine Premiere auf der Berlinale in der Kategorie „Neues Deutsches Kino“. Die Verfilmung ihres folgenden Drehbuchs „Glück ist was für Weicheier“ (Regie: Anca Lazarescu) ist 2019 für den deutschen Filmpreis in der Kategorie bester Nachwuchsschauspieler nominiert. Der Film „Vakuum“, dessen Drehbuch sie gemeinsam mit der Regisseurin Christine Repond schreibt, für den Schweizer Filmpreis in der Kategorie Drehbuch.  www.verlagderautoren.de/autorinnensuche/portrait/autor/silvia-wolkan.html

 

 

Lesungen

Lesungen am 11.01, 18.01., 25.01.
sowie am 01.02.2023

Auswahl des Lesestoffs folgt.
Um Anmeldung wird gebeten. 

 

Ulrich Woelk

Ulrich Woelk wuchs in Köln auf, studierte Physik und Philosophie in Tübingen und arbeitete bis 1995 als Astrophysiker an der Technischen Universität Berlin. Sein Debütroman, „Freigang“, erschien 1990. Sein Werk umfasst Romane, Theaterstücke, Drehbücher und Essays und ist in viele Sprachen übersetzt. 2021 erschien sein Roman „Für ein Leben“ im C.H.Beck Verlag. Ulrich Woelk wurde unter anderem mit dem Aspekte-Literaturpreis, dem Thomas-Valentin-Preis und dem Alfred-Döblin-Preis ausgezeichnet. Mehr hier: www.ulrich-woelk.de

 

 

 

Lesungen

Lesungen am 22.02. sowie am 1.03., 8.03.
und 15.03.2023​​​​​​​

Auswahl des Lesestoffs folgt.
Um Anmeldung wird gebeten.