Bleiche Resort & Spa:
Platz 40* der 100 besten Ferienhotels in Europa

*Bilanz Hotel Ranking 2022
 

Liebe Gäste,
unser Angebot für Sie:

„Bleiche Wintergeschenk“
4 Nächte bleiben, 3 Nächte zahlen

gültig ab 02.10.2022 bis 16.12.2022,
Nächte zwischen Sonntag bis Freitag,
begrenzte Verfügbarkeit!

telefonisch buchbar unter Tel 035603 620

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Spreewald-Literatur-Stipendium
Termine / Lesungen

Spreewald-Literatur-Stipendium 2023/2024

Das Spreewald-Literatur-Stipendium wird von der Spreewälder Kulturstiftung gemeinsam mit dem Hotel Bleiche veranstaltet. Es handelt sich dabei um das Spreewald-Literatur-Stipendium-Frühjahr, -Sommer, -Herbst und -Winter.

Weiterführende Informationen zum Spreewald-Literatur-Stipendium finden Sie hier.

Franzobel

Stipendium 2022

Franzobel, geboren 1967 in Vöcklabruck als Franz Stefan Griebl, lebt als freier Autor in Wien. Bis 1991 war er bildender Künstler. Franzobel erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter 1995 den Ingeborg-Bachmann-Preis, 1998 den Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor, den Arthur-Schnitzler-Preis (2002) und den Nicolas-Born-Preis (2017). Bei Zsolnay erschienen zuletzt die Krimis „Wiener Wunder“ (2014), „Groschens Grab“ (2015) und „Rechtswalzer“ (2019) sowie 2017 der Roman „Das Floß der Medusa“, für den er auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis stand und mit dem Bayerischen Buchpreis ausgezeichnet wurde. Zuletzt erschien 2021 der Roman „Die Eroberung Amerikas“. Quelle und mehr hier:
www.hanser-literaturverlage.de/autor/franzobel/

Lesungen

Lesungen am 23.11.2022
Das Floß der Medusa, 
Hanser Literaturverlage, 2017

Lesungen am 30.11.2022
Die Eroberung Amerikas, 
Hanser Literaturverlage, 2021

Lesungen am 07.12.2022
Adpfent,
Verlag Bibliothek der Provinz, 2013

Lesung am 14.12.2022
Einsteins Hirn (noch nicht erschienen)

Um Anmeldung wird gebeten. 

 

John von Düffel

Das Wenige und das Wesentliche

John von Düffel wurde 1966 in Göttingen geboren, er arbeitet als Dramaturg am Deutschen Theater Berlin und ist Professor für Szenisches Schreiben an der Berliner Universität der Künste. Seit 1998 veröffentlicht er Romane und Erzählungsbände bei DuMont, unter anderem Vom Wasser (1998), Houwelandt (2004), Wassererzählungen (2014), Klassenbuch (2017), Der brennende See (2020), Wasser und andere Welten (Neuausgabe 2021), Die Wütenden und die Schuldigen (2021) sowie Das Wenige und das Wesentliche. Ein Stundenbuch (2022).

Seine Werke wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem aspekte-Literaturpreis und dem Nicolas-Born-Preis.

Lesung

Lesung am 21.12.2022, 18 Uhr

"Das Wenige und das Wesentliche" Ein Stundenbuch, DuMont Verlag

Ein Neujahrsmorgen im ligurischen Hinterland. Ein klösterliches Zimmer. Eine Landschaft, die zugleich karg ist und grün. In dieser stillen Umgebung, an diesem Tag des Anfangs und des Endes stellt sich die älteste Frage von allen noch einmal neu: Wie lebe ich richtig? Es beginnt ein Gedankengang durch die Stunden des Tages von vor Sonnenaufgang bis nach Sonnenuntergang, von den Anfängen der Lebensbetrachtung bis in die Gegenwart und darüber hinaus. Dieses Buch ist eine Einladung, die Suche nach der richtigen Richtung mitzugehen: im Nachdenken über Sinn und Sein, über die Lebensregeln des Wenigen und Wesentlichen sowie die klassischen Imperative der Schönheit, des Maßes und der Selbsterkenntnis.

Um Anmeldung wird gebeten. Telefon 035603-620 oder per Email unter reservierung@bleiche.de

 

Harald Meller, Kai Michel

Das Rätsel der Schamanin

Harald Meller, geboren 1960 in Olching, ist Direktor des Landesmuseums für Vorgeschichte in Halle an der Saale und Landesarch.ologe von Sachsen-Anhalt. Meller geh.rt zu den prominentesten Arch.ologen Europas und den international profiliertesten Ausstellungsmachern und berät weltweit Museen.

Kai Michel, geboren 1967 in Hamburg, ist Historiker und Literaturwissenschaftler.
Er hat von GEO über Die Zeit bis zur Frankfurter Allgemeinen Zeitung für die großen deutsch- sprachigen Medien geschrieben. Gemeinsam mit Carel van Schaik las er die Bibel aus einer evolution.ren Perspektive als Tagebuch der Menschheit, mit dem Archäologen Harald Meller legte Kai Michel den Bestseller Die Himmelsscheibe von Nebra vor. Er lebt als Buchautor in Zürich und im Schwarzwald.

Lesung mit Harald Meller

Lesung am 10.12.2022, 16 Uhr

Das Rätsel der Schamanin
Eine archäologische Reise zu unseren Anfängen

Ein archäologischer Cold Case wird neu aufgerollt. Ein 9000 Jahre altes Grab: eine Frau, ein Kind, die Todesumstände unbekannt. Von den Nazis entdeckt und für ihre Zwecke missbraucht, versank es in Vergessenheit. Ein Jahrhundert später macht sich ein Forscherteam daran, einen einzigartigen archäologischen Cold Case neu aufzurollen – den Fall der Schamanin von Bad Dürrenberg.

Um Anmeldung wird gebeten. Telefon 035603-620 oder per Email unter reservierung@bleiche.de

 

Silvia Wolkan

Stipendium 2022

Silvia Wolkan wird 1980 in Oberstdorf geboren. Ab 2006 studiert sie an der Hochschule für Fernsehen und Film München Drehbuch.Neben ihrer Mitwirkung als Autorin, Co-Regisseurin und Regieassistenz bei zahlreichen Dokumentarfilmen schreibt sie vor allem Kinofilmdrehbücher. Im Juli 2014 beendet sie ihr Studium mit dem Drehbuch „Sibylle“ (Regie: Michael Krummenacher). Der Film hat seine Premiere auf der Berlinale in der Kategorie „Neues Deutsches Kino“. Die Verfilmung ihres folgenden Drehbuchs „Glück ist was für Weicheier“ (Regie: Anca Lazarescu) ist 2019 für den deutschen Filmpreis in der Kategorie bester Nachwuchsschauspieler nominiert. Der Film „Vakuum“, dessen Drehbuch sie gemeinsam mit der Regisseurin Christine Repond schreibt, für den Schweizer Filmpreis in der Kategorie Drehbuch.  www.verlagderautoren.de/autorinnensuche/portrait/autor/silvia-wolkan.html

Lesungen

Lesungen am 11.01, 18.01., 25.01.
sowie am 01.02.2023

Auswahl des Lesestoffs folgt.
Um Anmeldung wird gebeten. 

 

Rainer Moritz

Das Schloss der Erinnerungen

Rainer Moritz, 1958 in Heilbronn geboren, ist wohl das, was man breit aufgestellt nennt: Schon mit siebzehn Jahren ließ er sich zum Fußballschiedsrichter ausbilden, später wurde er mit einer Arbeit über Hermann Lenz promoviert, arbeitete als Lektor unter anderem bei Reclam Leipzig und als Programmgeschäftsführer bei Hoffmann und Campe, ehe er 2005 die Leitung des Hamburger Literaturhauses übernahm. Damit nicht genug, tritt Moritz regelmäßig als Literaturkritiker in Erscheinung, übersetzt aus dem Französischen (unter anderem Françoise Sagan und Georges Simenon), kommentiert humorvoll das Weltgeschehen in einer Radiokolumne – und schreibt Bücher: über Fußball, Schlager, Pariser Parks, aber auch über Richard Yates. Zuletzt erschien unter anderem »Mein Vater, die Dinge und der Tod« (2018), ein anrührendes Porträt seines verstorbenen Vaters.

Lesung

Lesungen am 13.02.2023, 18 Uhr

"Das Schloss der Erinnerungen" Kampa Verlag

Ein Schlösschen im Südwesten Frankreichs, mit Blick auf die Pyrenäen. Lange war es im Besitz angesehener Familien, doch als Jean Durand, der letzte Schlossherr, stirbt, verfällt das Anwesen zusehends. Jeans Witwe, Madame Germaine, ist gezwungen zu verkaufen, an ein Münchner Ehepaar, das das Schloss saniert und zu einer Tagungsstätte mit Chambres d’hôtes ausbaut. Germaine, die die neunzig längst überschritten hat, erhält lebenslanges Wohnrecht, umsorgt von den neuen Besitzern und dem Personal, das die alten Gemäuer im Sommer mit Leben erfüllt, an dem Germaine aber nicht teilnimmt. Seit Jahren schon verlässt sie ihr Zimmer nicht mehr. Morgens hört sie Radio Vatican, abends schaut sie sich Western mit John Wayne an. Die übrige Zeit verbringt sie damit, auf den Tod zu warten, ihren verschwommenen Erinnerungen nachzuspüren und sich die Frage zu stellen, welchen Sinn ihr Leben besaß – und noch besitzt. Bis zwei junge Frauen und ein im Schloss Station machender Schriftsteller sie aus der Reserve locken. Wird der Tod noch eine Weile warten müssen? 

Um Anmeldung wird gebeten. Telefon 035603-620 oder per Email unter reservierung@bleiche.de

 

Ulrich Woelk

Stipendium 2022

Ulrich Woelk wuchs in Köln auf, studierte Physik und Philosophie in Tübingen und arbeitete bis 1995 als Astrophysiker an der Technischen Universität Berlin. Sein Debütroman, „Freigang“, erschien 1990. Sein Werk umfasst Romane, Theaterstücke, Drehbücher und Essays und ist in viele Sprachen übersetzt. 2021 erschien sein Roman „Für ein Leben“ im C.H.Beck Verlag. Ulrich Woelk wurde unter anderem mit dem Aspekte-Literaturpreis, dem Thomas-Valentin-Preis und dem Alfred-Döblin-Preis ausgezeichnet. Mehr hier: www.ulrich-woelk.de

Lesungen

Lesungen am 22.02. sowie am 1.03., 8.03.
und 15.03.2023​​​​​​​

Auswahl des Lesestoffs folgt.
Um Anmeldung wird gebeten. 

 

Bastian Kresser

Stipendium 2022

Bastian Kresser, 1981 in Feldkirch geboren, studierte Anglistik und Amerikanistik mit Fokus auf Amerikanischer Literatur an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck. Lebt und schreibt in Vorarlberg. Im April 2013 erschien sein Debütroman „Ohnedich“, für den er 2014 den achensee.literatour-Preis erhielt. 2014 wurde ihm der Anerkennungspreis der Wuppertaler Literatur Biennale für die Kurzgeschichte „Vergessen“ verliehen. 2021 erschien sein aktueller und vierter Roman mit dem Titel „Klopfzeichen“. Dieser historische Roman dreht sich um das Leben der drei Fox Schwestern, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts durch ihre Tätigkeit als Spiritistinnen und ihre unerklärlichen Séancen berühmt wurden. Quelle und mehr: 
www.bastiankresser.com

Lesungen

Lesungen

Die Termine werden demnächst bekannt gegeben.
Um Anmeldung wird gebeten.